Potenzial prüfen
Lohnt sich Desk-Sharing bei uns überhaupt, und wie viel Fläche würde frei?
ErgebnisBürotage, Spitzentage und Anwesenheit am Platz je Bereich, Haltung der Belegschaft
Vorlage: Desk-Sharing: vor der Einführung
Besprechen →Anwendungsfälle · Steckbrief
Sie überlegen, Desk-Sharing einzuführen, oder haben es schon eingeführt. Offen ist, ob und wie es passt: wie viele Plätze, welche Raumarten, welche Teams zusammen, und ob die Belegschaft mitgeht.
Die Frage des EntscheidersWie viel Fläche können wir einsparen, ohne dass die Akzeptanz kippt?
Drei Einsatzwege
Lohnt sich Desk-Sharing bei uns überhaupt, und wie viel Fläche würde frei?
ErgebnisBürotage, Spitzentage und Anwesenheit am Platz je Bereich, Haltung der Belegschaft
Vorlage: Desk-Sharing: vor der Einführung
Besprechen →Die Entscheidung ist gefallen. Wie viele Plätze, welche Raumarten, wer sitzt zusammen?
ErgebnisRaumarten gebraucht gegen vorhanden, Nachbarschaften aus dem Netzwerk, Must-haves und Stauraum
Vorlage: Desk-Sharing: vor der Einführung
Besprechen →Desk-Sharing läuft schon. Funktioniert es im Alltag, und wo muss nachgesteuert werden?
ErgebnisWie oft kein Platz frei ist, wo es hakt, je Bereich, was zuerst verbessert wird
Vorlage: Desk-Sharing: nach der Einführung
Besprechen →Vorgehen
Welche Flächen stehen zur Entscheidung, welcher Zeitplan gilt, welche Bereiche sind betroffen?
Passende Vorlage je Einsatzweg, vor oder nach der Einführung, 17 bis 22 Fragen, abgestimmt mit Ihrem Betriebsrat.
Alle Mitarbeitenden der betroffenen Bereiche, zwei Wochen, anonym, am Handy oder am Bildschirm.
Präsentation mit dem Projektteam, Platzrechnung und Maßnahmenliste im Workshop. Nach der Einführung folgt die Vorlage „nach der Einführung“ als Wirkungscheck, mit wortgleichen Kernfragen.
Ihr Aufwand: rund zwei Stunden plus ein Workshop.
Ergebnis
Beispieldaten zur Veranschaulichung.
So sehen die Ergebnisse aus
Beispieldaten einer Organisation mit sechs Abteilungen und 180 Mitarbeitenden, die Desk-Sharing prüft. Drei typische Auswertungen.
Jede Person gibt an, wie oft sie mit welchen Abteilungen zusammenarbeitet. Daraus entstehen die Kommunikationswege und damit die Frage, wer im neuen Konzept nebeneinander sitzen sollte. Je Richtung ein Pfeil in der Farbe der Abteilung, die die Angabe macht, dicker und schneller bei häufigem Kontakt.
Kreis = Abteilung (Zahl = Mitarbeitende). Pfeil in der Farbe der Abteilung, die die Angabe macht.
Linie = Durchschnitt beider Richtungen, von hell (selten) bis dunkel (täglich).
Aus den Bürotagen je Abteilung ergibt sich, wie viele Arbeitsplätze wirklich gebraucht werden. Mit Puffer für Spitzentage, je Abteilung einzeln, weil eine Produktion anders arbeitet als ein Vertrieb.
Rechnung: Mitarbeitende × Ø Bürotage ÷ 5 × 1,15 Puffer für Spitzentage, je Abteilung aufgerundet.
Mitarbeitendebenötigte Plätze
Wo liegen Wunsch und Wirklichkeit am weitesten auseinander? Die Gap-Analyse legt beide Werte je Thema auf eine Linie. Die größten Lücken sind die ersten Maßnahmen.
heute gut vorhandengebraucht
Beispieldaten, Mittelwerte auf einer Skala von 1 bis 5.
Fragebogen
Desk-Sharing: vor und nach der Einführung · 22 und 17 Fragen, etwa 6 Minuten, ohne Freitext
Wir passen ihn an Ihre Bereiche an und stimmen ihn mit Ihrem Betriebsrat ab: Anonymität, Mindestzahl und Datenschutz sind dokumentiert.
Weitere Anwendungsfälle